LIF auf der „expedition materia“

Auch in diesem Jahr ist die LIF GmbH wieder auf der „expedition materia - Die Welt der innovativen Werkstoffe“ vertreten. Zum zweiten Mal in Folge präsentiert sich das Unternehmen mit zwei Produkten: LightPoints und PowerKontakt. Die Exponate der Wanderausstellung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert wurde, wurden 2007 von über 80.000 Besuchern gesehen. Diese positive Resonanz nimmt die LIF GmbH zum Anlass, sich erneut mit Ihrem KnowHow in der Materialforschung zu präsentieren.

12/2008



Light in glass

LightPoints products from Schott can be used universally in a number of different ways: for advertising displays, for the lighting industry, facade glasses, overhead glass applications, interior design, booth installations and for the automobile industry. So how does this innovation word? A pane of transparent glass conducting electricity is equipped with LEDs (Light Emitting Diodes). Using the PVB laminate method, a cover glass is then added. The LEDs (available in white, blue and green) emit light in both directions. The red and yellow LEDs radiate only in one direction. The power (low voltage DC) is supplied through conductive circuits on top of the glass that are almost completely invisible.
Through an electroconductive PVB laminate external consumers - such as door handles, lamps or loudspeakers - can be supplied with electricity. The basic glass works without any drillings or holes for the power supply and can therefore be used in outdoor areas. This permits versatile and customised solutions: luminescent dorr handles can be mounted onto glass doors and spots can be changed easily.

Quelle: Leading architecture and design, Oktober 2007



Exklusive Glitzerwelt

Im Casino Monte Laa in Wien funkeln über 1000 "LightPoints"

Seit Oktober 2007 steht es allen Casino Besuchern offen die das besondere Erlebnis suchen: Das neue Casino Monte Laa auf dem gleichnamigen Hügel im böhmischen Prater von Wien. Auf 1000 qm warten 238 Spielautomaten auf die feuchtenden Augen der Besucher. Es wurde viel Wert gelegt auf Qualität und exklusive Ausstattung: Mit der Glitzerwelt der Automaten konkurrieren 48 gläserne Tafeln mit über 1000 weißen "LightPoints". Integriert in Glasbrüstungen und Geländern mit insgesamt 46 qm Fläche, geleiten die in Glas gefassten Leuchtdioden die Gäste als "schwebende" Leuchtpunkte über zwei Stockwerke hinweg auf die verschiedenen Casino-Ebenen. Dazu animiert eine raffinierte Steuerung der LEDs.




Steinel kreiert Jubiläumsleuchte mit LightPoints

Steinel, der weltweit operierende Hersteller intelligenter Leuchten und Sensoren, brachte aus Anlass des 20jährigen Jubiläums der ersten Sensorleuchte jetzt eine exklusive Jubiläums-Edition des aktuellen Sensorleuchten-Bestsellers L 270 S heraus. Glaspanels mit spektakulären LED-Lichteffekten machen die styLED Edition zu einem absoluten Hingucker an jeder Hauswand: Das Glas ist mit LightPoints von lif bestückt bestückt. Auf der Glasplatte angebrachte Hausnummern oder sonstige Informationen werden durch die extrem stromsparenden LEDs bei Dunkelheit automatisch in Szene gesetzt und weisen Besuchern schon von weitem elegant den rechten Weg. Natürlich ist die Ausnahme-Leuchte auch ohne beschriftetes Panel, das sich übrigens wahlweise nach rechts oder links ausrichten lässt, ein attraktiver Blickfang. Und weil die styLED Edition schon fast ein richtiges (Licht-)Kunstobjekt ist, gibt es sie nur in einer streng limitierten Auflage von 5000 Stück.
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Glaseinhausung des Fahrstuhls auf dem Place de l' Europe in Luxembourg

Nahezu 700 LEDs weisen den Besuchern des Salle de Concert den Weg zur Tiefgarage. Als Obelisk steht die Glaseinhausung für den Fahrstuhl zur Tiefgarage auf dem Place de l'Europe. Acht LightPoints-Gläser von jeweils 2,6 x 1,1 m wurden Mitte 2006 für das Objekt verbaut. Die obere Hälfte der Glasflächen wird ab Ein-bruch der Dämmerung durch eine geregelte, lichtab-hängige Steuerung von den LEDs markant illuminiert.





Ein Herz aus Licht - Großprojekt mit LightPoints

Im "La Maladière Centre" in Neuchâtel bieten LightPoints ein Einkaufserlebnis im Lichtermeer. Das eindrucksvoll illuminierte Einkaufszentrum ist Teil des neuen Stadionkomplexes im schweizerischen Neuchatel, der im Frühjahr 2007 fertig gestellt wurde. Zentraler Blickfang ist das Atrium mit seinen Balustraden aus Glas und der Aufzugsverglasung mit den frei im Glas schwebenden LightPoints von lif. Für die Lichtinstallation wurden insgesamt 10.700 LEDs in 165 m2 Glasfläche verarbeitet.
Die Beleuchtung der Aufzugsverglasung im Atrium mit bis zu 1060 mm x 1750 mm x 19 mm großen LightPoints-Paneelen strahlt mit insgesamt 3.400 LEDs in den Farben Weiß und Blau. Die als Sternenhimmel angeordneten Lichtpunkte bewegen sich auf vier Paneelen parallel geschaltet über die gesamte Aufzugsbreite nach oben, um so die ankommenden Besucher von der Tiefgarage in die darüber liegenden Ebenen zu leiten.
Zur Beleuchtung der insgesamt 105 Meter langen Balustrade kommen zusätzlich linear geschaltete Module bis zu einer Größe von 1770 mm x 1110 mm x 26,6 mm mit 7.300 LEDs in den Farben Weiß, Blau und Rot zum Einsatz. Eine Besonderheit sind dabei die drei roten, sich wiederholenden Sterne, die das Logo des Einkaufszentrums symbolisieren.
"Zu jeder vollen Stunde erwartet die Besucher außerdem eine programmierte Lichtanimation", berichtet Rolf A.O. Schneider, einer der beiden Geschäftsführer der l i f und verantwortlich für die Gestaltung sowie das Lichtkonzept. "Dann erlöschen die LEDs am Aufzug für fünf Minuten, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf die dynamische Lichtchoreographie in den Balustraden zu lenken." Diese Animation kann vom Kunden jederzeit durch ein leicht programmierbares Softwareprogramm verändert werden. "Wir haben dem Zentrum ein Herz aus Licht gegeben."



lif auf der BAU 2007

Auf der BAU 2007 in München, der größten Fachmesse weltweit im Bereich Baustoffe und Baumaterialien, präsentierte sich die lif GmbH gemeinsam mit der SCHOTT AG. Die Resonanz der Besucher und die Nachfrage nach den lif-Produkten LightPoints, BackPlate und PowerKontakt war so groß wie nie zuvor. Vor allem auch mit Besuchern aus dem Ausland wurden wichtige Kontakte am Stand geknüpft.

Radiobeitrag bei „Wilantis FM - Das Wissensradio“. Interview mit Christoph Döppner zu PowerKontakt. Audiodatei (Stromleitendes Glas WN1.mp3)


 
Preisverleihung Innovationspreis 2006

aus Häuser modernisieren 4/2006 (PDF-Datei, 2 Seiten)
 


Licht im Glas

lif zeigte auf der Glasstec eine neue Generation der LightPoints- Glasvordächer.

Veröffentlichung (PDF-Datei): Glas + Rahmen 11/06.


 


Neue Glas-Metall-Befestigung für freischwebende Trennwände
Sicherer Halt und gute Optik

Ein neues Befestigungssystem für Glas stellt die Firma l i f vor. Hinter der noch relativ jungen l i f-GmbH steht das gebündelte Wissen der seit Jahrzehnten auf dem Gebiet Glas und Technik bekannten Unternehmen Schneider + Fichtel und Döppner.

Glaswelt 11/06



Mit Sicherheit wirkungsvoll

Sie suchen eine Trennwand der besonderen Art? Die Glas-Metall-Befestigung "BackPlate" macht es möglich, frei schwebenede Trennwände aus Glas sicher zu installieren.

Casa Deko 06/2006


 


l i f-BackPlate: Die neue Glas-Metall-Befestigung für freischwebende Trennwände

BackPlate ist eine völlig neuartige Methode, Glas zu befestigen ohne es einzuspannen oder zu bohren. Die Befestigung erfolgt durch das aus dem Glas herausragende Flachmetall - es entsteht ein spannungsfreier Glas-Metall-Verbund. BackPlate überrascht nicht nur durch die besondere Optik, sondern auch durch außergewöhnliche Belastungswerte und erfüllt durch den PVB (Polyvinil-Butyral)-Folienverbund alle gesetzlichen Anforderungen linienförmig gelagerter und punktgehaltener Verglasungen im Innenbereich - auch in den Anwendungsbebieten der absturzsichernden Verglasung: geprüft nach TRAV, Stand 01/2003; Technische Richtlinie absturzsichernde Verglasung; Europa-Norm EN 12600; durch IFBT-Leipzig (unabhängiges Institut für Fassaden- und Befestigungstechnik).

Pressebericht GFF 10/2006


Entdeckungsreise
Voyage of Discovery

Der iF Material Award auf der Hannover Messe
Auch wenn das Thema Materialien selbstverständlich erscheint und unabdingbare Vorraussetzungen für Produktentwicklung und technische Innovationen ist:Für das International Forum Design ist der iF Material Award, der 2006 zum zweiten Mal vergeben wurde, ein wichtiger Baustein eines umfassenden Designverständnisses.
Mit der Präsentation der Preisträger im Rahmen der Ausstellung "Material Trends" auf der diesjährigen Hannover Messe sollte dem Bereich Materialien eine Plattform eröffnet werden, die einen regen Zuspruch von Fachbesuchern sowie der interessierten Öffentlichkeit versprach. Hersteller, Designer, Entwickler, Konstrukteure und Architekten waren aufgerufen, in den vier Kategorien Material/Materialanwendung, Produkt, Idee und Verfahren ihre Beiträge einzureichen. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Innovation, Kreativität, Ausarbeitungstiefe, Präsentationsform, Entwicklungspotential und Realisierungseinschätzung. In den Kategorien Material/Materialanwendung und Produkt wurde jeweils zweimal Gold vergeben, dazu ein weiteres Mal in der Kategorie Idee.

Kategorie Produkt
Mit den LightPoints, LEDs im leitfähigen Flachglasfolienverbund, definieren die lif GmbH und die Schott AG, Grünenplan, den Freiheitsgedanken für Umwelt und Licht neu, so die Einschätzung der Experten. Mit den LEDs im leitfähigen Flachglasfolienverbund werden neue Möglichkeiten eröffnet, Strom unsichtbar zu leiten. So wird Licht an Stellen ermöglicht, die vorher nicht beleuchtbar waren und die nun unter Funktions- und Sicherheitsaspekten einen funktionalen Mehrwert erhalten.

M Magazin für Moderne Märkte 2/2006